Machtmissbrauch vom Jugendamt Stade

# Ralf von der Lieth schrieb:
September 4th, 2009 um 00:42

Weil im Jugendamt nur Verbrecher sitzen möchte ich Euch schreiben, was meiner Tochter Violet, meiner Frau Verena und mir angetan wurde.

Violet befindet sich heute seit 633 Tagen in der Gewalt ihrer Entführer
( Kreisjugendamt Stade )
inklusive Weihnachten 2007 und 2008 ,
Ostern und Pfingsten 2008 und 2009,
inklusive ihres 5. und 6. Geburtstages
welche sie ohne Mama und Papa begehen mußte ,
inklusive dem 40. und 41. Geburtstag ihrer Mama ,
an dem sie sie weder sehen ,
noch sprechen oder ihr eine Geburtstagskarte schicken durfte.
Seit 507 Tagen hat Violet ihre Mama und ihren Papa nicht sehen dürfen , nicht sprechen dürfen ,

!!! nicht lieb haben dürfen !!! ,

nicht mit ihnen Fahrrad fahren lernen dürfen ,
nicht mit ihnen schwimmen lernen dürfen .

Violet von der Lieth wurde am 17.12.2007 vom Landkreisjugendamt Stade „entführt“ nach dem wir uns Hilfesuchend an dieses gewand haben . Uns wurde das Aufenthaltsbestimmungsrecht und später auch das Sorgerecht entzogen , obwohl diverse Stellen wie der Kinderarzt Dr. Leisterer ,
der Hausarzt Dr. Gründahl ,
der Kinderzahnarzt Dr. Hassenstein ,
die Kinderpsychologin Frau Horn Stehmann ,
die Logopädin Frau Schäfer ,
der Sprachheilkindergarten Börne ,
die Sprachheilbeauftragte des Landes Niedersachsen Frau Kuhnt und Mütter und Väter , die Herrn Ralf von der Lieth zum Elternratsvorsitzenden gewählt haben ,
nur gutes aussagen könnten . Diese wurden aber von den Gerichten weder gehört, noch deren Aussagen , bzw. schriftlichen Bekundungen berücksichtigt .
Im Gegenteil , auch diese Leute müssen sich , auf Grund dessen daß sie sich zu Wort meldeten , Drohungen vom Landkreisjugendamt gefallen lassen .
Wir Eltern , Violets Großeltern , Verwandte und Freunde
haben Violet seit dem 1. Mai 2008 nicht mehr gesehen oder gehört !!!
Und was wird Violet gesagt , warum sie ihre Eltern , Großeltern und Verwandten nicht mehr sprechen , nicht mehr sehen und nicht mehr lieb haben darf , und warum sie mit ihren Freunden nicht mehr spielen , toben , lachen , Spaß haben oder fröhlich sein darf ???

Violets Leben aus der Sicht ihres Papas

Verena und ich heirateten am 21.10.2002 , Violet war bereits in Verenas Bauch , und ich wollte , daß unser Kind in geordnete Verhältnisse geboren wird .
Karina Voss war die Hebamme von Verena , Dr. Gründahl , unser Hausarzt machte die Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchungen bei Ihr . Wir waren gemeinsam bei allen Vorsorgeuntersuchungen .
Violet sollte bei uns zu Hause zur Welt kommen .
Leider schafften wir nur einen Schwangerschaftsvorbereitungstermin , Violet war schneller .
Am 11.01.2003 war ich nach Stade gefahren , um für die Schwangerschaftsvorbereitung einen Gymnastikball zu kaufen . An einer roten Ampel fuhr mir jemand hinten rein , Gott sei Dank , war Verena nicht mit .
Am selben Abend um ca. 22.30 Uhr , kam Verena aus dem Badezimmer , und sagte völlig aufgelöst und verängstigt zu mir , daß sie blutet . Ich rief sofort Karina an . Sie sagte , da kann sie nichts machen , wir sollen damit sofort zum Frauenarzt , das muß sofort mit Ultraschall abgeklärt werden .
Ich fuhr sofort mit Verena zum Krankenhaus nach Stade . Leider dauerte dort alles sehr lange , wir wurden von Einem zum Nächsten geschickt . Schließlich untersuchte die diensthabende Gynäkologin Verena mit Ultraschall . Dann wurde mir gesagt , wir nehmen ihre Frau heute Nacht erst einmal auf Station und morgen sehen wir dann weiter . Ich antwortete , daß ich , wenn meine Frau auf Station kommt , ich die ganze Nacht bei ihr bleiben und ihr die Hand halten werde . Man sagte mir , so etwas gäbe es hier nicht , ich antwortete , das werden wir noch sehen , ich werde meine Frau nicht alleine lassen . Dann fragte ich mehrfach , warum meine Frau denn nun blutet , die Antwort war , daß man das nicht wisse . Ich fragte weiter , wer denn herausbekommen könnte , warum meine Frau blutet . Mir wurde gesagt , vielleicht der Chefarzt . Ich wollte , daß man dann den Chefarzt holt . Mir wurde gesagt , dieser würde schlafen . Langsam wurde ich ungehalten , und sagte , dann wecken sie ihn . Als der Chefarzt dann meine Frau untersuchte , ging plötzlich alles ganz schnell , ich wurde bei Seite geschubst, und Verena wurde not operiert , Violet wurde per Kaiserschnitt geholt , und es wurden sofort lebenserhaltende Maßnahmen eingeleitet , sie erreichte diese Welt am 12.01.2003 um 01.01 Uhr . Der diensthabende Kindernotarzt auf der Kinderintensivstation , Dr. Ropers , sagte , eine Viertelstunde länger , und Violet hätte das nicht überlebt . Später sagte Dr. Gründahl noch zu uns , daß wenn Verena tatsächlich die Nacht auf Station gelegen hätte , sie das wahrscheinlich auch nicht überlebt hätte .
Im Krankenhaus war ich dann hin und her gerissen , auf der einen Intensivstation lag meine Frau , und auf der anderen Intensivstation lag meine Tochter . Ich saß die ganze Nacht am Brutkasten meiner Tochter und bangte um ihr Leben , sie wog 1840g und war 42cm klein . Morgens holte ich meine Schwiegermutter ab , und wir saßen gemeinsam am Bett von Verena als sie aus der Narkose erwachte . Später kam Verena auf die Wöchnerinnenstation . Sie war eine Woche auf dieser Station . Später motivierte ich Verena so ein bischen , damit auch sie Violet besuchte .
Violet hatte Stramplergröße 44 , es war nicht einfach , so kleine Strampler zu besorgen .
Violet blieb vier Wochen im Krankenhaus , davon zwei Wochen im Brutkasten , und zwei Wochen im Wärmebettchen . Sie hatte sechs Mahlzeiten am Tag , alle vier Stunden eine . Ich war jedes mal bei ihr , manchmal ließ ich sie von einer bis zur nächsten Mahlzeit auf meiner Brust schlafen , so daß sie meinen Herzschlag spüren konnte . Manchmal blieb ich auch die ganze Nacht und sang ihr leise Schlaflieder vor .
Am dritten Tag zeigte mir Säuglingsschwester Tanja , wie ich Violet mit Hilfe einer Spritze über die Sonde füttern konnte , fort an war ich fast zu jeder Mahlzeit da um Violet zu füttern . Von diesem Tag an schaffte es Verena auch , zu jeder Mahlzeit etwas Milch abzupumpen , so daß wir Violet auch immer etwas Muttermilch zu füttern konnten . Anfang Februar hatten Verena und ich beide eine schwere Erkältung , wir konnten Violet drei Tage lang nicht selber pflegen , in diesen drei Tagen nahm Violet nur sehr wenig zu . Doch Dank der Hilfe von Dr. Gründahl war die Erkältung sehr schnell vorüber . Am 12.02.2003 durften wir Violet endlich mit nach Hause nehmen , sie wog jetzt 2520g .
Violet hatte zu Hause zwei Bettchen , eins in ihrem wunderschön eingerichtetem Kinderzimmer , und eins im Schlafzimmer , falls sie mal krank ist , damit sie in unserer Nähe ist . Außerdem hatte Violet noch einen Schlafkorb der hing in der Wohnstube an der Decke , damit hab ich sie geschaukelt , wenn sie nicht einschlafen wollte . Wenn Violet geschaukelt wurde , schlief sie immer sofort ein , nur mit dem Schaukeln aufhören durfte ich nicht . Ich trug Violet auch oft auf meinem Unterarm spazieren , diese Haltung mochte sie am liebsten . Manchmal schlief ich auch in dieser Haltung sitzend im Ehebett . Dann und wann hat Violet auch auf meinem Bauch geschlafen , so wie sie es aus dem Krankenhaus kannte . Manchmal kam ich um 01.00 Uhr von der Spätschicht nach Hause , und Violet weinte , dann gab ich ihr ein Fläschchen und nahm sie mit ins Ehebett , und sie schlief auf meinem Bauch .
Die ersten Vorsorgeuntersuchungen bei Violet machte Dr. Ropers , er war es auch , der Violet bei der Not – OP das Leben gerettet hat . Die ersten Impfungen machte Dr. Gründahl bei Violet . Bei der Suche nach einem guten Kinderarzt , entschieden wir uns für Dr. Leisterer . Meine Schwester , Ariane Hinck , die zu der Zeit schon drei Kinder hatte , sie hatte bereits mehrere Kinderärzte besucht , als beste Wahl erwies sich Herr Dr. Leisterer . Da Verena und ich Herrn Dr. Leisterer , durch mehrere Besuche mit dem einen bzw. dem anderen Kind meiner Schwester , bereits kannten , viel uns die Entscheidung leicht.
Im Juli 2003 fingen wir mit Violet an zur Frühförderung zu gehen . Hier entschieden wir uns für Frau Ziegler ( Krankengymnastin ) . Diese kannten wir ebenfalls schon durch die Kinder von Ariane . Zu Frau Ziegler , deren Praxis sich im ca. 18Km entfernten Harsefeld befand , sind wir häufig an statt mit dem Auto , mit dem Fahrrad gefahren . Für Violet hatten wir extra einen Kinderanhänger , in dem wir den Babysafe gut befestigen konnten . Im Zuge dieser Frühförderung gingen wir mit Violet auch zum Orthopäden Dr. Bamberg , dieser behob bei Violet einen Fehler , der sich bei uns Eltern als Gleichgewichtsstörung da stellte .
Als Violet zu uns nach Hause kam , war sie noch so klein , daß wir uns nicht trauten , ihr die Fingernägel zu schneiden . Was hatten wir für ein Glück , daß Monika Bastein , eine Nagelspezialistin , bei uns schräg gegenüber ihr Haus baute . Sie half uns , und zeigte uns wie es geht , bis wir es alleine konnten .
Ende September 2003 bekam Violet ihre ersten beiden Zähnchen . Das bedeutete von nun an zwei mal täglich , gründlich Zähne putzen . Von Anfang an holten wir uns Rat beim Kinder- und Jugendzahnarzt Dr. Hassenstein . Später war Violet bei ihm vierteljährlich zur zahnmedizinischen Vorsorgeuntersuchung .
Im November 2003 fängt Violet an zu Robben . Außer dem fängt sie an Papa zu sagen . Da wir ja den Vorbereitungskurs mit Karina Voss nicht mit machen konnten , weil Violet zu früh gekommen ist , hatten wir anfangs keinen Kontakt zu einer Krabbelgruppe . Im November fanden wir bei einer Kollegin von Karina dann doch Anschluß zu einer tollen Krabbelgruppe . Dort konnte Violet mit Luftballons toben , sich mit Mehl bepudern , auf Oel rutschen , und mit Götterspeise schmattern .
Wir haben mit Violet regelmäßig die Uroma und Onkel Willi ( Oma und Onkel von Ralf ) in Gadebusch besucht , genauso wie Opa Georg und Oma Babara ( Vater und Stiefmutter von Ralf ) in Schwerin , und auch Oma ( Mutter von Ralf ) in Hamburg , auch Oma und Opa ( Mutter und Vater von Verena ) auf Hüll . Sehr häufig haben haben wir uns auch Tante Ariane ( Schwester von Ralf ) und Onkel Rene und deren Kindern Maurice , Jeremie , Emily und Leni getroffen , genauso mit Tante Nadine ( Schwester von Rene ) und Onkel Kosta und Jorgo und Sophia . Auch Tante Nicol und Onkel Jan ( Bruder von Verena ) , Melissa und Jon haben wir regelmäßig besucht . Wir waren aber auch regelmäßig bei Natalie ( Freundin und Geschäftspartnerin von Ralf ) und ihren Kindern Laura ( beste Freundin von Violet ) und Kiara .
Im Frühjahr 2005 stellte der Augenarzt bei Violet einen Sehfehler fest , sie mußte fort an eine Brille tragen . Dies war sehr schwierig , denn Violet wollte die Brille gar nicht auf der Nase behalten , erst machte sie sie immer kaputt , dann schaute sie immer drüber weg oder unter durch . Doch nach einem halben Jahr hat Violet ihre Brille endlich ordentlich getragen .
Violets Wortschatz blieb lange Zeit sehr klein . Dr. Leisterer sagte uns , das wird besser wenn Violet erst einmal im Kindergarten ist .
Wir hätten Violet gerne schon im Februar 2005 , als sie gerade drei Jahre alt war , in den Kindergarten geschickt , leider war in unserer Samtgemeinde kein Platz frei . Wir meldeten sie dann aber zum Sommer 2005 im Kindergarten in Schwinge an . Mir war auch wichtig , dass der Kindergarten zu Fuß erreichbar ist , vielleicht würden wir ja nicht immer zwei Autos haben .
Ich habe Ende 2005 nach einjähriger Arbeitslosigkeit eine eigene Transportfirma aufgemacht . Da ich anfangs wie bereits erwähnt , noch keinen Kindergartenplatz hatte , kam Violet auch manchmal mit zum Kunden . Das fand Violet ganz toll , denn sie bekam fast immer Süßigkeiten oder andere Aufmerksamkeiten . Wenn Violet aber mit beim Kunden war , sind wir danach immer auf einen Spielplatz gefahren , und wir haben dort viele tolle Sachen zusammen gemacht. Aber wir sind auch ohne Kunden zu besuchen , viel auf Spielplätzen gewesen . Ende 2005 kannte Violet fast jeden Spielplatz im Landkreis Stade , sie sagte im Auto immer zu mir , Papa da Piepatz da abbiegen .
Doch wir waren mit Violet auch oft im Kitsplanet in Harsefeld , in verschiedenen Schwimmbädern , im Matgicpark in Verden , in verschiedenen Wild- und Tierparks und auf anderen Abenteuerunternehmungen .
Im August 2005 kam Violet in den Kindergarten in Schwinge . Da Violet nicht richtig sprechen konnte , war es für sie nicht einfach . Doch die Erzieherinnen zeigten sehr viel Einfühlungsvermögen . Violet verständigte sich viel mit Tanzen , Bewegungen , Hüpfen , Mimik aber auch mit Schubsen oder Beißen . Sie hatte dort zwei beste Freundinnen , Cora und Madita . Im Kindergarten schauten sie sich gegenseitig an , wer die hübschesten Kleider an oder die tollsten Zöpfe geflochten hatte .
Ende 2005 trennte ich mich von meiner Frau . Ich wohnte dann für drei Monate bei meiner Schwester Ariane . Für Violet war das wahrscheinlich schwierig , schmerzlich und lojalitätskonfliktisierend . Sie lebte wehrend dieser Zeit bei mir . Ihr fehlte die Mama . Anderseits lebte sie mit ihren Cousins und Cousinen , Maurice , Jeremiade , Emily und Leni zusammen in einem Haus .
Irgendwann stellte ich fest , daß ich das nicht alleine schaffen kann , Kind und Firma . Ich sprach mit meiner Frau , ob wir es Violet zu Liebe noch ein mal miteinander versuchen wollen . Ich sagte aber auch , daß das nur klappen kann , wenn wir vom Jugendamt Familienhilfe bekämen . Damals war noch Frau Morawek für den Bereich , in dem wir wohnten , zuständig . Wir besprachen mit ihr , dass wir gerne eine Familienhilfe hätten .

Weil Violet immer noch nicht sprechen konnte , und auch die Kindergärtnerinnen in Schwinge an einem Punkt an gelangt waren , an dem auch sie an ihre Grenzen stießen , schaute ich mir am Vorstellungsabend die Börne ( Sprachheilkindergarten in Stade ) an , wobei ich das Glück hatte , daß mich hier bei Klaudia Zimmermann ( Violets Gruppenleiterin im Schwinger Kindergarten ) begleitete .
Ich befasste mich ausführlich mit dem Konzept der Börne , und auch mit allen anderen Fördermöglichkeiten für sprachbehinderte Kinder in Deutschland . Doch das Konzept der Börne sagte mir am meisten zu .
Nach einigen Wochen kam Frau Morawek zu uns , und sagte uns , daß sie zwei Familienhelferinnen für uns hätte . Dies waren Frau Petersen und Frau Aval . Anfangs klappte das alles sehr gut , doch dann versuchte Frau Petersen Ständig meine Frau und mich auseinander zubringen . Das gipfelte darin , daß sie meiner Frau ständig sagte , daß sie sich eine eigene Einzimmerwohnung suchen sollte . Als ich das mitbekam , wollte ich ein klärendes Gespräch beim Jugendamt . Frau Morawek war wie schon so häufig wieder einmal krank . Als Gesprächspartnerin stand Frau Leonhardt zur Verfügung . Wir trafen uns zu einem Gespräch im Jugendamt . Bei dem Gespräch waren dann Frau Leonhardt , Frau Petersen , Frau Aval , meine Frau und ich anwesend . Violet war ebenfalls mit dort . Frau Leonhardt sagte dann , daß es für Violet das beste sei , wenn wir sie ins Heim gäben würden . Ich sagte , sofort , daß ich mein Kind niemals ins Heim lassen würde . Dann entgegnete Frau Leonhardt , daß man ja auf die Mutter nicht zählen könne , denn diese tauge ja gar nichts . In dieser Art und Weise ließ Frau Leonhardt sich ungefähr eine Stunde gehen . Ich bat mehrfach darum , daß eine der beiden Familienhelferinnen solange mit Violet raus gehen möge , doch keine der beiden wollte dies tun . Da Frau Leonhardt auf diese Art immer weiter über meine Frau hehr zog , platzte mir irgend wann der Kragen . Ich sagte, „ ich finde das zum Kotzen hier , meine Frau sitzt neben mir , und steht nicht auf , und sagt , : ich bin doch die Mama und bin doch da für mein Kind ! “ . Darauf hin sagte Frau Leonhardt , daß meine Frau ja vielleicht nicht reden könne , weil ich dabei bin . Ich sagte , das hab ich verstanden , und sagte zu Violet , daß wir jetzt ein Eis essen gehen . Ich war froh , Violet endlich aus diesem Gezähter heraus bringen zu können . Wir sind dann beide in aller Ruhe ein Eis essen gegangen , und waren eine halbe Stunde später zurück im Jugendamt . Doch ins Büro von Frau Leonhardt durfte ich erst nach einer Stunde wieder rein . Frau Leonhardt hatte zwei Schriftstücke vorbereitet , die meine Frau und ich unterschreiben sollten . Wenn ich das richtig verstanden habe , handelte es sich hier bei um Einverständniserklärungen , daß Violet in einem Kinderheim untergebracht wird . Ich weigerte mich wehement , das zu unterschreiben , und kündigte für den Fall , daß man Violet gegen meinen Willen in einem Heim unterbringen würde , an , daß ich mit allen Anwälten , die ich kenne , gegen dieses Jugendamt vorgehen würde .
Zu meiner Frau sagte ich , wenn du meinst , du willst das unterschreiben , dann tue das , aber denke mal daran , was mit mir und meinen Eltern ist , ich kann heute noch nicht mit ihnen darüber ein vernünftiges Gespräch führen , und wo möglich wird dich dein Kind irgendwann dafür hassen .
Meine Frau unterschrieb genauso wie ich dieses Blatt nicht . Als meine Frau den Raum verließ , fragte sie , ob sie jetzt Ärger bekäme , wenn sie das nicht unterschreibt . Frau Aval erklärte mir dann , daß meine Frau erst einmal woanders schlafen würde , Violet aber bei mir bleiben würde . Erst am nächsten Tag wurde mir gesagt , daß meine Frau im Frauenhaus ist .
Nun stand ich mit Violet wieder alleine da .
Im ersten Moment dachte ich , wie kann meine Frau uns nur im Stich lassen , von mir aus hätte sie mir gestohlen bleiben können . Doch Violet wollte immer wieder ihre Mama sehen . Sie machte mit meiner Hilfe zum Geburtstag ihrer Mama eine Torte . Wir brachten die Torte der Mama an ihrem Geburtstag nach Stade und waren dann mit der Mama gemeinsam drei Stunden auf dem Inselspielplaz in Stade . Dann brach der Kontakt für mehrere Monate ab . Alle Versuche , den Kontakt zwischen Violet und ihrer Mama aufrecht zu erhalten , scheiterten . Als ich das Jugendamt diesbezüglich um Hilfe bat , wurde dies mit der Äußerung , ich könne ja nicht jeden Wunsch meines Kindes erfüllen . Auch der Wunsch Violets , ihre Oma aus Hüll sehen zu dürfen , wurde durch Frau Leonhardt vom Jugendamt zu nichte gemacht .
Ich bat das Jugendamt in der nächsten Zeit immer wieder um Hilfe , für Violet eine Unterbringung wehrend meiner Arbeitszeit zu finden . Doch immer wieder wurde ich darauf verwiesen , daß es besser sei , wenn ich Violet in ein Heim bzw. In eine Inobhutnahmestelle geben würde . In einer weiteren Möglichkeit , die mir im Jugendamt aufgezeigt wurde , hieß es , ich könne meine Firma ja gegen die Wand fahren , und von Harz-IV leben , das machen andere ja schließlich auch . Doch das ist absolut nicht meine Vorstellung vom Leben . Meine Tochter lernt bei mir , daß wenn man sich etwas leisten möchte , man immer erst selber etwas leisten muß .
Ich hatte mit Hilfe der Gemeinde Fredenbeck einen Ferienkindergartenplatz für Violet orgarnisiert , doch diese Unterbringungsmöglichkeit ,und die Möglichkeit , daß Violet zwei mal in der Woche bei Bianka Agustin , eine Freundin der Familie und anerkannte Tagesmutter , schläft , wurde mir vom Jugendamt untersagt . Ich wurde diesbezüglich vom Jugendamt soga reingelegt . Mir wurde gesagt , man hätte eine flexiebele Wochenflegestelle für Violet , doch in Wirklichkeit war das eine Inobhutnahmestelle ( in einem späteren Gespräch bestand die Pflegemutter mir gegenüber darauf , daß sie eine Inobhutnahmestelle sei ) . Um mich austricksen zu können , wich das Jugendamt von seinen eigenen Prinzipien ab . Eltern bekommen die Inobhutnahmestellen normalerweise überhaupt nicht zu sehen , da dies ja Schutzstellen sind . Ich konnte mir aber die Wohnstätte der Familie Ebeling ansehen , worüber Frau Ebeling im nachhinein auch sehr verwundert war .
Ich ging jedenfalls von einer flexiebele Wochenflegestelle für Violet aus , in der sie zwei mal in der Woche , wenn ich nachts fahren muß , schläft . Und Violet sich an den Ablauf gewöhnt , bis der Kindergarten Börne beginnt . Violet war von Klaudia Ebeling ( Kauda ) an sich erst ein mal sehr begeistert , die Familie hatte nämlich eigene Pferde .
Das Jugendamt vesuchte mich zu nötigen , Violet dort von Sonntag Abend bis Samstag Mittag unter zu bringen .
Mein Widerstand gegen solche Maßnahmen auf der einen Seite , und die Versuche Violet von mir weg in ein Heim schaffen zu wollen , auf der anderen Seite , ließen das Verhältnis zwischen mir und dem Jugendamt immer schlechter werden .
Nach dem Violet sich drei Wochen lang bei Familie Ebeling eingelebt hat , und der Kindergarten Börne beginnen sollte , eröffnete mir Herr Heinig vom Jugendamt , daß das unter diesen Umständen , daß Violet nicht die ganze Woche über bei Familie Ebeling untergebracht ist , die Familie für nicht mehr zur Verfügung stünde .
Ich war stink sauer , Hilfe konnte man das ja wohl nicht nennen .
Kurzfristig mußte ich mir etwas einfallen lassen . Zu dieser Zeit lernte ich Familie Schwarz kennen . Ich brauchte eine Weile , um zur Familie Schwarz vertrauen zu fassen .
Für Violet muß der Start in der Börne sehr schwer gewesen sein . Es war Dienstag der 14.08.2007 , ich war mit Violet den ganzen Tag in der Börne , brachte sie dann zu einer neuen Familie , die sie nicht kannte , und Mittwoch früh wurde sie von einem Fahrer abgeholt , den sie auch nicht kannte . Ich selber mußte die ganze Nacht ausliefern .

„ man konnte genau erkennen , wie wichtig dem Jugendamt das Kindeswohl Violets war „

Trotz schlechtem Starts machte Violet in der Börne quantensprunghafte Fortschritte . Sie kam in die Fuchsgruppe und sie war Stolz darauf , daß ihr Papa , der Elternratssprecher war öfters mit den anderen Börneeltern tolle Sachen für alle Kinder organisierte .
Für Violet war die Börne der absolute Glücksfall . Sie fühlte sich dort sehr wohl und geborgen .
Wir hatten auch sehr viel Glück mit Frau Horn Stehmann der Kinderpsychiologin von Violet in der Börne . Sie konnte mir immer mal wieder in Erziehungsfragen weiter helfen . Violets Seelenleben war durch die Trennung zwischen meiner Frau und mir leider auch angeschlagen , auch hier war Frau Horn Stehmann zum Wohle von Violet eine einfühlsame Unterstützung . Durch Frau Giesler Leiterin Börne fing ich an , Menschen zuverstehen , die ich vorher nie in der Lage war zu verstehen .
Auch Violet lernte ich immer besser zu verstehen , das Kindergartenübergabeheft entwickelte sich speziell bei Violet zum absoluten Vorteil . Dadurch das alle diejenigen ( Frau Hatje , Violets Kindergärtnerin , Herr Ziebell , Violets Kindergärtner , Frau Klink , Praktikantin , Kristian Schwarz , Tagesvater , Natalie Steinle , Mama von Laura , Meine Frau , ich und andere ) , bei denen sich Violet gerade befand , die meisten Erlebnisse in das Heft eintrugen , und ausführlich von Diesen berichteten , war es wie ein Übersetzer , wenn man mit Violet zusammen traf und man nach schlagen konnte .
Es sei noch erwehnt , daß Frau Giesler auf Grund der Trennung zwischen meiner Frau und mir , von August an beim Jugendamt um ein gemeinsames Förderplangespräch mit Jugendamt , Börne und beiden Eltern gebeten hat . Dies wurde vom Jugendamt bis zum Februar , als dieses durch sein perfides Handeln immer mehr unter Druck geriet , gänzlich ignoriert .
Ich hatte es inzwischen auch wieder geschaft , daß meine Frau und Violet wieder Kontakt zueinander hatten . Violet konnte wann immer sie wollte mit ihrer Mama telefonieren , umd wenn sie ihre mama sehen wollte , organisierte ich kurzer Hand ein Treffen .
Dann kam der verhängnisvollste Tag in unserm Leben , Sonntag der 16.12.2007 . Ich hatte am Montag den 17.12.2007 früh morgens um 07.00 Uhr einen Termin zum Elterngespräch mit Frau Hatje und Frau Horn Stehmann . Darum sollte Violet abends früher ins Bett gehen . Violet machte Sperentien , wie es andere Kinder auch tun , wenn sie ins Bett sollen . Ich rief Frau Petersen an , weil ich sie um Rat fragen wollte . Da sie ein Gesprech in der anderen Leitung hatte , wollte sie mich zurückrufen . Leider funktionierte meine ISDN-Anlage nicht richtig , mit dem Resultat , daß Frau Petersen in ihrem Telefon ein Freizeichen hatte , es bei mir aber nicht klingelte . So setzte sich Frau Petersen in ihr Auto und fuhr wie durchgedreht unter Mißachtung aller Verkehrsvorschriften zu uns nach Hause .
Inzwischen lag Violet im Bett , da sie patu nicht ihren Schlafanzug anziehen wollte , ließ ich es zu , daß sie in ihrem rosa Jogginganzug schlief . Als Frau Petersen bei uns zu Hause an kam , stürmte sie erst ein mal zu Violet ins Zimmer und legte sich zu ihr ins Bett .
Ich denke , daß ihr Handeln , durch den sehr frischen Fall in Darry , wo kurz zu vor eine Mutter ihre fünf Kinder getötet hat , geprägt war . Doch eigendlich hätte sie mich inzwischen besser kennen müssen .
Jedenfalls kam Frau Petersen dann in die Wohnstube und sagte , daß ich mich zu Violet ins Bett legen sollte . Dies widersprach den Ratschlägen des Kinderarztes und der Kinderpsychiologin, die die meinten , daß Violet lernen muß , alleine ein zu schlafen . Frau Petersen sagte , wenn ich mich nicht zu Violet ins Bett legen würde , werde sie Violet mitnehmen . Ich wollte aber erst mit Ihr über das vorangegangene Theater sprechen , was sie kategorisch ablehnte . Sie beharrte darauf , daß ich mich ohne Kurzgespräch zu Violet ins Bett zu legen habe . Ich sagte zu ihr , daß wenn sie Violet mitnehmen würde , das der Anfang vom Ende sei . Ich spürte auf Grund meiner eigenen Vergangenheit , daß genau das passieren würde , was dann ja auch eingetreten ist . In meiner Verzweiflung griff ich einen Spruch des Jugendamts auf , und sagte zu Frau Petersen , daß wenn sie Violet mit nimmt , ich meinen LKW ja gleich gegen die Wand fahren könne . Darauf hin rief sie die Polizei hinzu . Daß sie selbst von der Rolle war , konnte man allein daran erkennen , daß sie nicht in der Lage war , der Polizei die richtige Adresse zu nennen . Mir fiel das aber auf , und ich sagte ihr , daß die Polizei nicht kommen wird , weil sie die falsche Adresse genannt hat . Sie rief erneut bei der Polizei an , und die bereits aus Schwinge weggefahrenen Polizisten kamen zurück nach Schwinge .
Frau Petersen versicherte mir und auch den beide Polizisten , daß sie Violet am nächsten Morgen persönlich in die Börne bringen werde . Also ließen die Polizisten Frau Petersen Violet auf gesetzeswidriger Weise mitnehmen. ich war nicht mehr in der Lage , in dieser Nacht noch ein Auge zu zu machen . Am nächsten Morgen fuhr ich dann zum Elterngespräch mit Frau Hatje und Frau Horn – Stehmann . Frau Petersen rief im Kindergarten an , und versicherte , dass sie Violet auf jeden Fall vorbei bringen wird .
Als wir dann mit dem Elterngespräch fertig waren , fuhr ich ruhigen Gewissens einen Umzug für eine Frau aus dem Frauenhaus . Gegen Mittag rief ich bei Frau Hatje an , und wollte wissen , wie es Violet geht , und wie sie die Nacht bei Frau Peters verkraftet hat . Frau Hatje sagte mir , Herr von der Lieth , Violet ist heute nicht im Kindergarten angekommen . Ich fragte wieso , was ist los . Sie sagte mir , sie sei nicht weiter informiert worden . Ich versuchte völlig krank vor Sorge sofort Frau Petersen zu erreichen , doch sie drückte meine Anrufe immerzu sofort wieder weg . Schließlich hatte sie gerade meine Violet entführt , und sie noch bei sich , und Violet durfte ja nicht mit bekommen , daß ihr sich sorgender Papa sie verzweifelt sucht . Ich sprang also sofort in meinen LKW , und fuhr voller Sorge Richtung Jugendamt Stade . Vor dem Jugendamt versuchte ich erneut Frau Petersen zu erreichen , und hatte endlich Glück . Frau Petersen fragte mich , ob mich herr Bennewitz garnicht informiert hätte . Das hatte er natürlich nicht . Also rannte ich sofort ins Jugendamt , wo mir Frau Leonhardt und Herr Heinig sagten , daß Herr Bennewitz keine Zeit für mich hätte , wobei Herr Heinig mich angrinste . Ich wollte den Vorgesetzten sprechen , worauf mir gesagt wurde , heute nicht mehr . Dieses Verhalten widerspricht jeglichem Rechts deutschem , wie auch internationalem . Aber in diesem Jugendamt scheint Kindesentführung ja etwas völlig Normales zu sein , wahrscheinlich ein einträgliches Geschäft . Bei den Summen , die dem Steuerzahler da genommen werden , kann keiner erzählen , daß das alles dem geraubten Kind zu Gute kommt . Dieser Verdacht bestätigt sich vor allem dann , wenn der Leiter einer Familienhilfeeinrichtung bei einem Telefonat mit dem vom Gericht beauftragten Gutachter in seinem Büro äußert , er werde ja für dieses Gespräch nicht bezahlt . Soll heißen , sachdienliche Auskünfte giebt es nur bei Extrabezahlung . Schließlich kassiert der Gutachter vom Gericht und somit auch wieder vom Steuerzahler ja auch wieder eine utopisch hohe Summe .
Nach dem ich im Jugendamt völlig wütend wurde , wurde mir dann doch noch ein Gespräch mit Herrn Ahrens gewehrt . Mit anwesend bei diesem Gespräch waren Herr Bennewitz und die mir bis dahin völlig unbekante Frau Lamping . Ich wollte wissen , wie es Violet geht , was mit ihr ist . Darauf sagte Frau lamping immer wieder ihrem Kind geht es Gut , machen sie sich keine sorgen . Ich fragte mich wie sie das wissen wollte , schließlich kannte sie Violet ja gar nicht , sie sah sie an diesem Tag das aller erste mal , außerdem konnte sie ja auch nicht in ihren Kopf hinein schauen . Inzwischen wissen alle , dass Frau Lamping gelogen hatte, das wir der Aussage von Frau Drewanz gegenüber dem Gutachter und der dem Gericht durch das Jugendamt unterschlagenen Dokomentation entnehmen .
Herr Ahrens wollte von mir nur eins wissen , ob ich der Inobhutnahme widerspreche . Heute weiß ich auch warum ,

Für den Konfliktfall gibt § 42 Abs.2 Satz 3 SGB VIII eine Verfahrensregelung vor:
Wenn die Personensorge- oder Erziehungsberechtigten der Inobhutnahme widersprechen, hat das Jugendamt unverzüglich zu entscheiden,
- ob das Kind oder der/die Jugendliche dem Personensorge- oder Erziehungsberechtigten zu übergeben ist oder
- eine Entscheidung des Vormundschaftsgerichts über die erforderlichen Maßnahmen zum Wohle des Kindes oder des Jugendlichen herbeizuführen ist.

Und dann wurde ich aus dem Jugendamt herausgeschmissen .
Ich telefonierte abermals mit Frau Petersen , und fragte sie was sie denn tun würde , wenn man das mit einem ihrer Kinder machen würde . In diesem Moment verstand Frau Petersen meine Frage ganz genau , und antwortete auch dem entsprechend , sie würde genauso abdrehen , und würde auch wie eine Löwin um ihr Kind kämfen . Doch als sie am nächsten Tag im Jugendamt von meiner Frage erzählte , hatten die dort ihre Begründung , : Da jetzt hat er gedroht Frau Petersens Kinder zu entführen . Dabei entsprach das gar nicht den Tatsachen . Doch jetzt hatten die Leute im Jugendamt ihren Aufhänger, und konnten sagen , der Mann ist ja gefährlich , wir müssen das Kind vor ihm beschützen . Und so konnten sie von ihnen tatsächlich ausgeführten heimtückischen Entführung ablenken . Wenn ich das richtig einschätze wurde Frau Petersen auch weiterhin suggeriert , daß ich ihre Kinder entführen wolle . Das gipfelte in zahlreichen Anzeigen gegen mich .
Noch am selben Abend traf ich mich mit meiner Frau , die vom Jugendamt nicht informiert wurde , und versuchte ihr das geschehene zu erklären . Ich brach in Tränen aus , weinte bitterlich , ich war völlig hilflos , machtlos , ich konnte mein Kind vor diesen Leuten nicht beschützen .
Ich erfur später , daß Violet völlig verängstigt bei Frau Drewanz am Bein klammerte .
Die ganze Woche lief ich meiner Anwältin die Tür ein , damit sie etwas dagegen unternimmt .
Meiner Meinung nach wurden alle Fristen bewusst Überreizt .
Ich hatte mir die Weihnachtsfeiertage extra frei geschaufelt , doch nun war Weihnachten kaputt .
Am Freitag den 21.12.2007 gab es dann den Beschluß, daß dem Jugendamt das Aufendhaltsbestimmungsrecht übertragen wurde . Dieser Beschluß wurde mir vor Weihnachten nicht mehr zugestellt . Meine Frau teilte mir im Auftrage von Herrn Bennewitz mit , daß wir Violet am 26.12.2007 für drei stunden sehen dürfen .

2. Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen nach dem SGB VIII
Die Inobhutnahme nach § 42 SGB VIII ist eine eigenständige, von anderen Hilfearten nach dem SGB VIII getrennte Hilfe. Es handelt sich nicht um eine sozialrechtliche Leistung, sondern um eine andere Aufgabe (§ 2 Abs.3 Nr. 1 SGB VIII).
Die Inobhutnahme hat gleichwohl sozialpädagogische Inhalte.
Die (kurzfristige) vorläufige Unterbringung dient der Gefahrenabwehr und hat zum Ziel, das Kind oder die/den Jugendliche/n über ihre/seine Situation zu beraten und ihnen Möglichkeiten der Hilfe und Unterstützung aufzuzeigen. Dies setzt eine fachlich qualifizierte Problemklärung ebenso voraus, wie die planvolle und zielgerichtete Entwicklung von Ansätzen für neue Perspektiven. Die “vorläufige Unterbringung” geht damit deutlich über eine Verwahrung hinaus.

Ich frage mich , welcher Gefahr Violet am 24.12.2007 bei den Eltern ausgesetzt gewesen wäre , der sie am 26.12.2007 nicht mehr ausgesetzt war .
Violet durfte am 24.12.2007 nicht bei ihrer Familie sein . Dies war auch für meine Frau und mich unerträglich . Um mich von den seelischen Schmerzen abzulenken , übernahm ich von einem Kollegen Paketauslieferungen , leider bewirkte es das Gegenteil , denn ich hatte auch mehrere My Toys – Pakete auf dem LKW , nach jeder My Toys – Auslieferung saß ich im LKW ; und weinte . Später ging ich zu Dr. Leisterer in die Notfallsprechstunde und redete mit ihm darüber , wie übel meiner Familie mitgespielt wird . Den Rest des Abends und den 25.12.2007 und weinte , wie mochte es Violet wohl gehen . Wie kann man einer Familie so etwas nur antun ? In einem Land wie unserem , wo unsere Regierung doch immer wieder andere Länder mahnt , die Menschenrechte einzuhalten . Ich kann mir einfach nicht vorstellen , daß im Landkreisjugendamt Stade Menschen arbeiten , wer so ungeheuerliche Aktivitäten gegen eine Familie unternimmt , so etwas unmenschliches tut , der kann kein Mensch sein . Frau Drewanz sagte mir später , daß sie uns Violet auch am Heiligen Abend nach Hause gebracht hätte , doch dies sei ihr vom Jugendamt untersagt worden . Später haben sich alle gegenseitig den schwarzen Peter zugeschoben , die Richterin dem Jugendamt , das Jugendamt dem Kinderheim , das Kinderheim der Richterin .
Niemand der beteiligten Personen hat die Rechte meiner Tochter Violet von der Lieth geachtet , Violet wurde wie ein Gegenstand um den man sich streitet behandelt .
Am 26.12.2007 durften Violet für wenige Stunden um 14.00 Uhr im Vorwerkheim abholen . Dort trafen wir um 13.00 Uhr Frau Wohlermann , diese sagte uns daß wir aus heimtechnischen Gründen , Violet hätten auch am 24.12.2007 abholen können . Meiner Meinung nach war das nur eine Provokation des Jugendamtes .
Als Violet uns sah stürzte sie uns in die Arme . In mir wurden Erinnerungen wach , mir ging es einst genauso wie Violet , ich war genauso alt wie Violet , als ich das erste mal für vier Wochen im Kinderheim war , nur meine Mutter war damals im Krankenhaus und mein Vater bei der Armee . Doch der Grundstein für eine Kinderheim- , Jugendwerkhof- und Knastkarriere war gelegt , denn die entsprechenden Behörden waren ja nun involviert . Und genau diese Behörden , sind ja nun auch bei Violet involviert . Violet klammerte sofort sehr intensiv , aber eine Weihnachtsstimmung wollte zu Hause unterm Tannenbaum nicht aufkommen . Ich wollte es Violet besonders schön machen , aber wie sollte ich das anstellen , wenn doch die Zeit so knapp bemessen ist .
Violet war an diesem Tag auch krank , sie war erkältet , und hatte eine bakterielle Bindehautentzündung . Frau Drewanz wollte von mir die Krankenkassenkarte von Violet haben . Ich sagte ihr , daß ich ihr die Karte nicht aushändigen werde , weil das Jugendamt lediglich das Aufendhaltsbestimmungsrecht hat . Aber ich schlug ihr vor , daß wir mit Violet sofort zur Kinderärztlichen Notfallsprechstunde ins Stader Krankenhaus fahren können . Das wiederum lehnte sie ab , da sie so etwas erst rechtlich abklären müsse . Ich gehe davon aus , dass Frau Drewanz aus ihrer Sicht richtig gehandelt hat , weil sie vom Jugendamt absichtlich und vorsätzlich falsch informiert worden ist . Am 27.12.2007 holte ich mir den Beschluß , der Frau Rectsanwältin Hippert Otromke per Fax zu gestellt worden war , aus deren Kanzlei . Außerdem fuhr ich zum Vorwerkheim und sprach mit dem Heimleiter Herrn Hartkens sagte ihm , daß ich Strafanzeig wegen unterlassener Hilfeleistung stellen werde , wenn ich mit Violet nicht zum Arzt fahren dürfe . Er veranlsste , daraufhin , daß ich mich mit Frau Drewanz und Violet in Zeven bei Herrn Dr. Leisterer treffen konnte , der Violet dann behandelte . Zusätzlich konnte ich Herrn Hartkens davon überzeugen , dem Beschluß entsprechend weitere Kontakte mit Violet zu genehmigen . Ich sah Violet am Sonntag den 30.12.2007 , und fuhr mit ihr am Neujahrstag zur Uroma nach Gadebusch .
Meine Frau und ich hatten Anfang Januar nun erst einmal regelmäßigen persönlichen Kontakt zu Violet , und konnten auch täglich mit ihr telefonieren . Außerdem erreichte ich , daß sie wieder zur Börne in den Kindergarten durfte . Dies war für Violet sehr wichtig . Und dann haben wir auch noch Violets fünften Geburtstag mit all ihren Freunden im Kitsplanet in Harsefeld gefeiert . Auch darüber hat sie sich ganz doll gefreut .
Am 15.01.2008 hatten wir dann eine Anhörung vor dem Amtsgericht bei Frau Richterin Anlauf .
Ich war erschüttert , mit was für Märchen und unbewiesenen Geschichten das Jugendamt die Inobhutnahme , die wir Eltern nur als Entführung unseres einzigen Kindes emfinden konnten , begründete .
Doch in dieser Anhörung passierte noch etwas viel schlimmeres , Frau Lamping erfuhr , wie viel Kontakt wir inzwischen wieder zu unserem Kind hatten . Auf perverse Art und Weise trampelte Frau Lamping alles wieder kaputt . Am Dienstag den 22.01.2008 sah ich im Rahmen meiner Tätigkeit als Elternratssprecher Violet im Kindergarten , beim verabschieden , versprach ich ihr , dass ich sie so wie jeden Tag später noch anrufen werde . Doch als ich dann später anrief , wurde mir mitgeteilt , dass die Anrufe ab sofort auf nur noch mittwochs beschränkt sind . Ich bat darum , diese Beschränkung erst ab nächsten Tag gelten zu lassen , damit ich Violet nicht angelogen habe . Herr Hartkens sagte mir , daß ich das ja nicht bewusst getan hätte . Ich sagte ihm , daß Violet diesen Unterschied zu erkennen wohl noch nicht in der Lage sei . Aber das half alles nichts . Später rief mich Herr Dr. Leisterer an , um mich zu beruhigen .
Am Mittwoch den 23.01.2008 hatte ich es dann schriftlich , ich sollte meine Tochter Violet erst am Montag den 04.02.2008 wieder sehen . Und auf die Frage , wieso denn an einem Montag , wurde mir beiläufig mitgeteilt ,
„ ach ja , das haben wir ganz vergessen ihnen zu sagen , ihre Tochter fährt führ eine Woche in den Skiurlaub , und kommt erst am Sonntag den 03.02.2008 zurück . „ . Und das wo Verena und ich doch zwischen den Feiertagen in den Schnee fahren wollten . Und uns Eltern hatte auch niemand gefragt .
Doch der Beschluss vom 18.12.2007 von Frau Richterin Anlauf , in dem sie den Eltern ein Großzügiges Umgangsrecht einräumte , hatte eigentlich noch immer Bestand , und wurde am 25.01.2008 von Frau Richterin Anlauf verlängert . Doch das interessierte Frau Lamping nicht sie macht einfach was sie will .
Weiterhin schrieb Frau Lamping in ihrem Schreiben vom 22.01.2008 , dass der seit einem halben Jahr feststehende U9 – Termin verschoben wird , um dies durchzusetzen , rief sie die Sprechstundenhilfe von Herrn Dr. Leisterer , welche ihr zu erklären versuchte , dass der Termin nicht so einfach zu verschieben sei , an und sagte ihr , dass wenn sie nicht mitspielen , sie daran schuld sei , wenn das Jugendamt uns das gesamte Sorgerecht wegnehmen würde . Außerdem schrieb Frau Lamping noch , daß Violet zu dem von ihrem Kinderzahnarzt angeordneten Kontrolltermin nicht bräuchte , weil sie sich bei anderen Ärzten erkundigt hätte .
Ich gehe davon aus , dass Frau Lamping nur so handelte , um weitere Kontakte zwischen Kind und Eltern zu verhindern . Dass sie damit gegen die UN – Kinderrechtskonvention verstößt scheint ihr dabei völlig egal zu sein.
Der erste Termin , an dem meine Frau Violet wieder sehen durfte , war der 27.01.2008 . Meine Frau wollte die Pflegemutter nicht in Ihre Wohnung haben , und vereinbarte , sich mit ihr auf dem Parkplatz der Volksbank zu treffen . Außerdem wollte sie mich auf jeden Fall dabei haben . Wir haben uns warnsinnig erschrocken , als Violet aus dem VW-Bus der Pflegemutter ausstieg . Violets rechtes Auge wa total geschwollen , grün und blau . Und ganz beiläufig sagte die Pflegemutter : „ Ach ja und übrigens , Violet hat ein blaues Auge , sie hat sich im Kindergarten gestoßen . “ Wir nahmen Violet erst einmal mit hoch in die Wohnung , und ich schaute mir die Verletzung genau an . Dann entschieden wir , dass Violet sofort einem Augenarzt vorstellen werden . Also fuhren wir nach Bremervörde , wo der zentrale augenärztliche Notdienst für das Elbe-Weser-Dreieck ist . Dort war die diensthabende Augenärztin leider schon wieder weggefahren . Man gab uns die augenärztliche Notfalltelefonnummer . Ich rief an , und hatte die diensthabende Augenärztin am Telefon . Sie sagte , dass ich mit Violet um 20°° Uhr in ihre Praxis nach Cuxhaven kommen soll . Ich rief meine Schwester an , ob sie uns fahren könnte , weil mein LKW sehr auffällig ist , sie sagte sofort zu . Ich brachte Violet und meine Frau zu Freunden , mit deren Tochter Violet immer sehr gerne spielt . Auch sie waren alle sehr erschüttert , wie Violet aussah . Dann fuhr ich ohne Violet zu dem Treffen um 16°° Uhr , wo wir sie zurückgeben sollten . Ich sagte zu Frau Drewanz , dass Violet auf jeden Fall zum Augenarzt fahren wird , mit ihr oder ohne sie , und für den Fall , dass sie die Polizei rufen würde , bliebe ich hier stehen , ließe mich verhaften , und Violet würde von anderen Leuten zum Augenarzt gebracht werden . Da Frau Drewanz erst einmal zum telefonieren weg fuhr , und auch nicht mehr erreichbar war , versteckte ich meinen LKW , und begab mich zu meinen Freunden , damit ich mit Violet zum Augenarzt fahren konnte . Meine Schwester schlug vor , doch gleich zum UKE in Hamburg zu fahren , das ginge wesendlich schneller . Ich rief in Cuxhaven an , um den Termin um 20°° Uhr abzusagen . Die Auginärztin sagte , sie könne mich als eine in Niedersachsen zugelassene Auginärztin nicht in eine Hamburger Klinik schicken , aber persönlich sagte sie zu mir , dass ich mir vielleicht einen Weg sparen würde , weil sie Violet möglicherweise auch in eine Klinik einweisen würde . Also fuhren wir nach Hamburg ins UKE . Später rief mich Herr Hartkens , Leiter des Vorwerkheims an , und fragte wo Violet sei . Ichsagte ihm , dass ich mit ihr zum Augenarzt fahre , weil die med. Fürsorge weiterhin bei uns Eltern ist . Ich sagte ihm aber zu , dass ich Violet nach der Behandlung , wenn sie , Gott behüte sie , nach der Behandlung nicht im Krankenhaus bleben muß , zurück zu Frau Drewanz bringen werde .
Im UKE fragte uns der diensthabende Augenarzt , warum wir jetzt erst kommen . Ich sagte ihm , dass das nich in meiner Macht lag . Weiterhin sagte er uns , dass Violet sehr großes Glück gehabt hat , sie hätte fast ihr Augenlicht verloren . Ich brachte Violet nach der Behandlung schmerzlicher Weise wieder zurück zu Frau Drewanz .
Am 10.02.2008 hatten wir Violet wieder zu Besuch , ich nam sie um um 11.00 Uhr in Schwinge entgegen , und hab sie dann nach Kutenholz zu ihrer Mama gebracht . Dann binn ich arbeiten gefahren .
Um 15.00 Uhr haben die beiden mich angerufen , dass ich zum Kaffee kommen soll . 16.00 Uhr war ich dann zum Kaffee da .
Violet hat uns erzählt , daß sie dem Jugendamt erzählt hat , daß sie wieder zu Mama und Papa zurück will , ( am 21.01.2008 waren Frau Kreling und Frau Lamping bei Violet , das war übrigens mein Geburtstag ) , das Jugendamt sagte aber , das Gericht hat nein gesagt . Es hat eine ganze Weile gedauert , bis ich heraus gefunden hatte , daß Violet das Gericht meint . Das Gericht ist ein Wort , daß sie noch nicht sprechen kann , aber sie hat es bereits gehört , von Frau Kreling .
Außerdem hat ihr die Frau mit den langen schwarzen Haaren ( Fau Richterin Anlauf ) gesagt , daß ihre Sachen , Spielzeug und Klamotten , nicht in Schwinge bleiben sollten , sondern nach Elke gebracht werden . Violet hat sich immer sehr gewehrt ihre neusten Spielsachen mit zu Elke zu nehmen , ich glaube , Violet hat das Gefühl , sich damit festzulegen . Aber in dem Gesprechsprotokoll der Richterin steht , daß ich ( man ) Violet beeinflussen würde . Komischer Weise sprach Fau Richterin Anlauf mit meiner Tochter , die ja nun mal sprachbehindert ist , ganz alleine ( ohne professionelle Hilfe einer Logopetin , würde mein Kind nur französisch sprächen , hätte sie sich ja schließlich auch einen Dolmetscher hinzugezogen ) . Daß Violet zurück zu ihren Eltern möchte , wurde wieder einmal mehr ignoriert .
Im Kindergartenheft stand , daß das Essengeld wieder fällig ist . Frau Drewanz sagte , daß es im Jugendamt für solche Kosten keinen Topf giebt . Ich habe 50,- € ins Heft gelegt .
Später , um 18.00 Uhr , habe ich Violet zurück nach Agathenburg gebracht .
Am 14.02.2008 fand ein Gespräch in der Börne statt . Das Gespräch , um das Frau Giesler seit August 2007 mindestens zehn mal schriftlich gebeten hatte .
Zuerst möchte ich die zwanglos entstandene Sitzordnung erleutern .

Frau Drewanz
Pflegemutter
Frau Hatje
Kindergertnerin von Violet
meine Frau
Frau Riedel
stelv. Leiterin Vorwerkheim
Frau Horn Stehmann
Kinderpsychiologin von Violet
ich der Papa von Violet
Herr Ahrens Leider des ASD im
Landkreisjugendamt Stade
Frau Lamping Sacbearbeiterin im
Landkreisjugendamt Stade
Frau Giesler
Leiterin Börne

Also keine vorbestimmte Lageraufteilung wie in der Gerichtsanhörung . Es hätte also tatsächlich ein Gespräch zum Wohle Violets werden können .
Frau Giesler leitete die Gesprächsrunde ein , bot an Stelle der geplanten 1,5 Stunden , auf Wunsch mehrerer Beteiligter , 1,25 Stunden Zeit an .
Es folgte eine Vorstellungsrunde , in der sich jeder vorstellte , und die Gründe seiner Beteiligung an diesem Fall nannte .Außer daß ich der Papa von Violrt bin , kam bei mir noch hinzu , daß ich der Vorsitzende des Elternbeirates im Sprachheilkindergarten Börne bin . Herr Ahrens erklährte noch , daß er nur 45 Minuten Zeit für dieses Gespräch hätte .
Dann fragte Frau Giesler Herrn Ahrens wer denn jetzt Ansprechpartner für den Kindergarten ist , welche Teile des Sorgerechts beim Jugendamt und welche Teile des Sorgerechts bei den Eltern liegen . Herr Ahrens antwortete , daß das Aufenthaltsbestimmungsrecht mit der dazugehörigen täglichen Fürsorge beim Jugendamt liegt , daß die medizienische Sorge , das Beantragen von Sotialleistungen ectra bei den Eltern liegt .
Frau Horn Stehmann und Frau Hatje fragten warum denn gleich zwei Familienhelferinnen in die Familie geschickt wurden . Herr Arens und Frau Lamping wanden sich wie Aale um eine Antwort zu vermeiden . Meine Frau sagte dann , dass die eine Famielienhelferin , Frau Aval , zur Fürsorge von Violet kam , und die andere Familienhelferin zur Stabilisierung unserer Ehe kam . Doch getan und bewirkt haben beide nur das Gegenteil .
Frau Horn Stehmann wies dann darauf hin , dass die Art und Weise dieser Inobhutnahme dem Kindeswohl abträglich sei , und Violet sehr schade . Da sagte Frau Riedel : „ Kinder stecken so etwas schon ganz gut weg . “ Ich fragte sie , woher sie das wisse , das kann sie doch nur aus Sicht des Betreuers sagen . Ich sagte weiter , dass ich nicht sagen kann , was jetzt in Violet vorgeht , ich kann nur sagen , was ich emfunden habe , als ich mit 5 Jahren in ein Kinderheim gesteckt wurde .
Ich sprach nochmal die Sache mit dem Auge an . Ich sagte , daß ich erwartet hätte , daß Frau Drewes meine Frau und mich angerufen hätte , uns informiert hätte , sich mit uns eventuell getroffen hätte , damit wir uns das Auge hätten anschauen können , weil wir vileicht damit hätten zum Arzt fahren wollen . Das bräuchte sie nicht sagte Frau Lamping . Herr Ahrens meinte , er hätte gehört , daß der Kindergarten einen Arztbesuch nicht für notwendig hielt . Er wurde von Frau Hatje eines Besseren belehrt , alles war ins Übergabeheft geschrieben und zur weiteren Beobachtung wurde aufgefordert . Die Entscheidung , ob mit Violet hätte zum Arzt gefahren werden müssen , lag meines Erachtens einzig und allein bei den zu der Zeit noch sorgeberechtigten Eltern .
Nun kam Frau Lamping mit ihrem Problem , daß die Eltern das Kind ja im Kindergarten sehen , was ihrer Meinung nach ja nun endlich hätte unterbunden werden müssen . Doch die Mitarbeiterinnen der Börne erklärten ihr , daß es in der Börne aber so üblich sei , daß die Eltern ihre Kinder im Kindergarten sehen würden , weil sie ihre Kinder ja nicht zum Kindergarten bringen und sie ja auch nicht abholen würden , weil diese schließlich mit dem Bus fahren . Darum haben die Eltern nur Kontakt zu den Erzierinnen , Logopädinnen , Psychologinnen und Ergotherapeutinnen bei den Elterngesprächen .Da die Kinder ihre Eltern oft auch bemerken , wird kurz hallo gesagt , und dann geht der Kindergartenalltag auch schon weiter.
Da in der kurzen Zeit bei Weitem nicht alles besprochen werden konnte, bat Frau Giesler um einen weiteren Termin , in vier Wochen .Dies wurde von Frau Lamping strikt abgelehnt .
Einen Tag zu vor hatten wir den ersten Termin bei Herrn Dr. Prankel . Ersprach mit meiner Frau und mir , zu Violet schaute er mal Kurz rüber , Tests hat er mit ihr nicht gemacht . Wir hatten noch drei weitere Termine, am 21.02.2008 , am 25.02.2008 und am 28.02.2008 bei Dr. Prankel in Rotenburg . Am Samstag den 08.03.2008 , nach dem ich einen Zwanzig – Stunden – Arbeitstag hinter mir hatte , stand Herr Prankel nach kurzer Vorankündigung bei mir vor der Tür, und er mmüsse mich von meinem Schlaf abhalten , und mit mir reden . Hinterher war er noch bei meiner Frau , die mich danach weinent anrief , weil er sie totol fertig gemacht hat .
Im März hatte Violet die Wintpocken . Da Violet auch eine leichte Neurodermites hat , war eine kontrolle durch den Kinderarzt notwendig . Doch auch diese Kontrolluntersuchung wurde vom Jugendamt , vom Vorwerkheim und der Pflegefamilie abgelehnt . Ständig gab es mit den Leuten Ärger , jede notwendige Untersuchung bzw. Behandlung mußte ich ersreiten und erkämfen .
Am 10.04.2008 hatte Violet einen Zahnarzttermin und einen Imftermin . Hier wurde auch einfach der Imftermin abgelehnt , als Begründung wurde gesagt , daß Violet erkältet sei .
Nun trafen wir uns pünktlich beim Kinderzahnarzt in Sittensen .
Der Kinderzahnarzt Dr. Hassenstein fragte mich , ob diese Frau schon wieder dabei sei . Frau Drewans sprach gerade mit Herrn Dr. Leisterer , ich hatte ihr mein Handy übergeben . Von Dr. Leisterer erfuhr ich später , daß sie einen leicht aggressiven Ton drauf hatte . Ich sprach auch Herrn Dr. Hassenstein auf das Problem mit dem Imfen an , er fragte mich , warum Violet denn nun nicht geimft werden soll . Ich zeigte auf Violets leichte Schnupfnase , er sagte , daß das doch aber der Kinderarzt enscheidet , und nicht diese Frau . Er fragte mich dann noch ob ich das Sorgerecht habe , was ich bejate . Auch Dr. Leisterer sagte später , daß er das nicht mehr verstehe , weil das Sorgerecht ja wohl immer noch bei den Eltern liege . Die Ärzte kennen die Gesetzeslage ganz genau , nur das Jugendamt überschreitet stendig seine Kompetenzen . Und dies nur um Macht zu demonstriren . Eine normale Kommunikation mit dem Jugendamt ist überhaupt nicht möglich .Als ich in Zeven angekommen war , hatte ich entlich Frau Lamping erreichen können, ich sagte ihr , daß ich jetzt mit meiner Tochter zum Kinderarzt gehen werde , auserdem versuchte ich ihr zu erklären , daß ich Violet danach wieder zu Familie Drewans bringen werde . Doch sie schrie mich an , daß sie nicht mit mir darüber reden wolle .
Es gab heute nur zwei Möglichkeiten , entweder Violet ist gesund , dann wäre sie heute zum abgesprochenen Termin geimft worden , oder sie ist krank , dann stellt der Kinderarzt im Auftrag der sorgeberechtigten Eltern eine Diagnose und emfiehlt Masnahmen zur Gesundung des Kindes . Wenn ein Kind krank ist , ist es unwichtig , ob die Pflegemutter Zeit hat oder etwas anderes vor hat , dann steht die Gesundheit des Kindes im Vordergrund .
Noch in Sittensen sicherte ich mich telefonisch bei der Polizei in Fredenbeck ab , daß ich keine strafbaren Handlungen begehe . Der Polizeibeamte sicherte mir zu , daß wenn sich das Jugendamt melden würde , er dieses über den Arztbesuch informieren würde .
Zum erzwungenen Arztbesuch bezüglich der Windpocken brachte Meike Drewans Violet zum Treffpunkt und holte sie dort auch wieder ab . Das heißt Frau Drewans hatte etwas anderes zu tun . Als ich Violet heute zum Treffpunkt brachte , nam Rudi Drewans , der Mann von Frau Drewanz , sie in Empfang , er sagte zu Violet , daß Elke nicht da sei , sie aber später ins Bett bringen würde . Das bedeutet , daß Frau Drewans wieder etwas anderes zu tun hatte . So mit ist Violets Gesundheit vom Terminplaner der Pflegemuter abhängig .
Am 29.04.2008 hatten wir dann eine zweite Anhörung vor dem Amtsgericht bei Frau Richterin Anlauf .
Ich war abermalserschüttert , Frau Lamping und Frau Krähling erpreßten meine Frau und mich , zwar verpackten sie es als gute Geeste , doch es war eindeutig Erpressung . Sie sagten , sie würden auf das Sorgerecht verzichten , wenn wir einer Fremdunterbringung zustimmen würden . Aber wir sollten die Einrichtung in der Violet untergebracht werden würde , nie sehen dürfen . Frau Anlauf sagte , daß man in diesem Fall den Eltern die Einrichtung vorher zeigen sollte . Ich fühlte mich aber trotzdem erpresst , was nützt einem das Sorgerecht , wenn , wenn man freiwillig auf die Ausübung dieses verzichten muß , um es weiterhin proforma auf dem Papier zu haben ? Ich rief am nächsten Tag Frau Hippert – Otromke , meine Anwältin , an und berichtete ihr meine Zweifel . Sie sagte , ich hätte ja noch nicht einmal versucht mit dem Gutachter ein Termin zu vereinbaren , um mir diese Einrichtung anzusehen . Also rief ich als nächstes den Gutachter an , um einen Termin zu vereinbaren , um die in Frage kommende Einrichtung zu besichtigen . Doch der Gutachter sagte , daß wir ersteinmal unterschreiben müßten , daß Violet ins Heim soll . Und dann würden wir nicht das Heim sehen dürfen , in das Violet kommt , sondern irgend ein anderes .
Wir hatten den 30.04.2008 , ich bat meine Anwältin bei Frau Lamping einen schönen Nachmittag am 1.Maifeiertag zu erwirken . Doch Frau Lamping weigerte sich weiterhin , sich an den Beschluß des Amtsgericht zu halten . Die Richterin , die andere Möglichkeiten hatte , ihren Beschluß durchzusetzen , hat dies ebenfalls nicht getan .
Ich überlegte , mit meiner Familie ins Ausland zu gehen , damit uns keiner auseinander reißen kann . Aber ich mußte auch darüber nachdenken , ob alle Familienmitglieder in der Lage wären , in einem fremden Land , Fuß zu fassen . Doch zum Wohle von Violet ist es am Wichtigsten , daß sie bis zum Schulanfang in den Sprachheilkindergarten der Börne geht .
Nur als das Erpressungsangebot auf dem Tisch lag , hätte mir klar sein müssen , daß das Jugendamt dies verhindern wird .
Am 30.04.2008 sahen wir unsere Tochter das letzte mal .
Mit Beschluß des Amtsgerich Stade wird uns durch Frau Richterin Anlauf das Komplette Sorgerecht entzogen .
Am 24.09.2008 hatten wir eine Anhörung bei Frau Richterin Pommerien am OLG in Celle .
Meine Schwester hatten wir zur Unterstützung mitgenommen .
Anwesend war auch der Gutachter Herr Prankel .
Abartig fand ich es , dass wir uns an einen runden Tisch , auf dem lauter Kaffee und Kuchen stand , setzen mußten . Ich sagte , dass ich hier nicht zum Kaffeekränzchen hergekommen bin , sondern weil das Landkreisjugendamt Stade meine Tochter Violet entfürt hat . Desshalb weigerte ich mich auch strikt irgendwelchen Kaffe dort zutrinken .
Nach den widerlichen Ausfürungen von Frau Lamping , ist meine Frau weinend zusammengebrochen . Ich Trug sie vor den Anhörungsraum , setzte sie auf eine Bank und beruhigte sie . Meine Frau wartete den Rest der Anhörung draußen .
Der Gutachter Herr Prankel empfahl , das Landkreisjugendamt Stade von dem Fall zu entbinden , und diesen dann auf ein anderes Jugendamt zu übertragen . Natürlich weigert sich das Landkreisjugendamt Stade bis heute beharrlich , den Fall abzugeben.
Aber auch der Gutachter Herr Prankel gab seine Unparteilichkeit völlig auf ,als er mich mit der Novellenfigur von Heinrich Kleist , Michael Kohlhaas , verglich . Hierzu kann ich ihnen nur sagen , daß ich das Rechtsempfinden von Michael Kohlhaas teile . Aber sein grausames Handeln nach seinem Scheitern vor der Gerichtsbarkeit , verurteile und verabscheue ich zutiefst.
Das einbringen dieses Falles durch Herrn Prankel zeigt aber auch , daß ihm völlig klar ist , daß unserer Familie Unrecht angetan wurde und bis zum heutigen Tag noch wird .
Zu der Beschuldigung meiner Person durch die Richterin , ich wolle mit Violet ins Ausland abhauen , kann ich nur sagen , es ist ein gewaltiger Unterschied , ob jemand ( Michael Kohlhaas ) dem Unrecht getan wird , alle diejenigen die ihm Unrecht taten , und deren Familien , umbringt , deren Leichen aus den Fenstern ihrer Häuser wirft , und deren Städte brandschatzt , oder ob ein Vater , dessen Familie zu Unrecht zerrissen wird , mit dieser im Ausland Asyl suchen will .
Am 09.12.2008 hatten wir erneut eine Anhörung am OLG in Celle , bei den Richterinnen Pommerien , Moll-Vogel und Fay , dieses Mal in einem Gerichtssaal .
Als erstes erzählte Frau Pommerien , wie toll es Violet jetzt in der neuen Famielie ginge , und wie schön es wäre , wenn sie dort bleiben könne . Darüber regte ich mich natürlich auf , doch genau das wurde mir dann im Beschluß vorgehalten .
Dann wurde ein Fax , das ein Attest von Frau Petersen ( Familienhelferin ) war , die ebenfalls zu diesem Termin geladen war . Dieses Attest befreit sie von dem gesamten Gerichtsverfahren . Ich frage mich , wieso man wegen Gewissensbissen an einem Gerichtsverfahren nicht teilzunehmen braucht .
Wir hatten zu dieser Anhörung noch Herrn Dr. Leisterer mitgebracht . Doch das Gericht hat ihm alle Äußerungen zu der Vorgehensweise des Landkreisjugendamt Stade untersagt .
Mit Beschluss des OLG in Celle Vom 19.12.2008 , unter den Richterinnen Pommerien , Moll-Vogel und Fay wurde der Beschluß des Amtsgericht Stade bestätigt . Das OLG hat darin aber dem Amtsgericht auferlegt , einen Einzelpfleger zu bestimmen . Hierfür erließ eine Sekretärin des Amtsgericht Stade erst am 30.01.2009 auf Grund erheblichen Druckes unseres neuen Rechtsanwaltes Marcus Gnau einen Beschluss .
Doch das Landkreisjugendamt Stade weigert sich weiterhin Besuchskontakte zwischen Violet und uns Eltern zuzulassen .
Nun haben wir Violet seit dem 30.04.2008 nicht mehr gesehen .
Damit wird gegen nationales und internationales Recht verstoßen .
Wie kann es sein , dass sich der Staat hinter seine Bediensteten stellt , wenn diese Rechtsbruch begehen .
Violet wurde nicht misshandelt , sie mußte nicht zwischen Fäkalien leben , sie war nicht unterernährt und ihr Leben war in ihrer Familie nicht bedroht .
Violet war zu allen
U – Untersuchungen , jede aufgetretene Krankheit wurde vernünftig behandelt , sie war regelmäßig zum Kinderzahnarzt und zum Augenarzt , sie war ab dem dritten Lebensjahr im Kindergarten und ab dem vierten Lebensjahr im Sprachheilkindergarten .
Violet hatte viele Freunde , ging fast täglich auf den Spielplatz , hatte regen Kontakt zu ihren Cusins und Cusinen und wurde in ihrer Entwicklung sogut es ging gefördert .
Also auf Grund welchen Rechtes wird Violet von ihren Eltern geraubt , und der Kontakt zu diesen und allen Verwanten von Violet unterbunden ?
Wie können Menschen eine Familie
nur so zerstören ?
Wie können Menschen einem Kind
nur so viel Leid zufügen ?

Ralf von der Lieth
Papa von Violet

Es ist sehr egoistisch von uns , zu sagen , uns fehlt Violet .

Wer fehlt denn Violet alles ?

Mama und Papa

Opa Georg und Oma Babara

Ariane und Rene´
( Tante und Onkel )
Maurice , Jeremie , Emelie , Leni
( Cusin und Cusine )

Nadine und Cosdas
( Tante und Onkel )
Jogos und Sophiea
( Cusin und Cusine )

Oma Ilse

Nicol und Jan
( Tante und Onkel )
Melissa und Jon
( Cusin und Cusine )

Uroma
( Elfriede Lösel aus Gadebusch )

Onkel Willi
( Onkel Wifried ( Lösel ) aus Gadebusch )

Laura und Kiara Steinle
( Beste Freundin )

Mike und Michaela Niklewski
( Freunde der Familie )
Emelie und Benni Niklewski
( Freunde )

Klaudia Brückner
( Zweitbeste Freundin )

Lea Homfeld
( Nachbarskind , Freundin )

Ramon und Chantall Lindner
( Kindergarten Schwinge , Nachbarskinder )

Cora ( Kindergarten Schwinge )

Madita ( Kindergarten Schwinge )

Kevin Hoewald
( Fuchsgruppe in der Börne )

Rene Rohner
( Fuchsgruppe in der Börne )

Nico Zelinski
( Fuchsgruppe in der Börne )

Dominik Bathen
( Fuchsgruppe in der Börne )

Talisa Rogge
( Fuchsgruppe in der Börne )

Chiara Schuchmann
( Fuchsgruppe in der Börne )

Jastin Arnemann
( Sonnengruppe in der Börne )

Jonas Sonneberg
( Sonnengruppe in der Börne )

Ramon Müller
( Sonnengruppe in der Börne )

Kjell Rademacher
( Sonnengruppe in der Börne )

Christian und Anja Schwarz
( Tagesmutterfamilie )
Melina und Nico Schwarz

Torsten Nink und Nicol Stern
( Freunde der Familie )
( inzwischen ist Angelina Stern geboren die hat Violet leider noch nie gesehen )

Andreas von Holt + Waltraut von Holt
( Freunde der Familie )

Silvana und Udo Schöne
( Freunde der Familie und ehemalige Tagesmutterfamilie )
und deren Enkelkinder

Kutenholz den 04.09.2009

Am 26.05.2009 hatte ich nach über einem Jahr meine kleine Tochter Violet für eine Stunde unter Aufsicht sehen dürfen. Violet war völlig verängstigt und klammerte sich die ganze Zeit an die für mich völlig fremde Pflegemutter. Es war schrecklich, was haben diese Leute meinem Kind nur angetan?
Das ist ein Verbrechen an Violet und ein Verbrechen an unserer Familie.

Vielleicht kannst gerade Du ja das Leid unserer Familie, und vor allem das Leid von Violet verstehen.

Vielen Dank für Dein Mitgefühl im Voraus

Mit lieben Grüßen Ralf
VA:F [1.5.2_773]
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# Friedemann Mahler schrieb:
Oktober 3rd, 2009 um 22:33

An alle, die diese Meldung lesen!
Setzt sie bitte jetzt sofort auf Eure Startseite!
Violet, Verena u. Ralf sind in Gefahr!
Ab spätestens Montag morgen ist mit weiteren Aktionen der Gegenseite zu rechnen!

Gruß……..Fiete

WO LEBEN WIR EIGENTLICH UND WANN?

Betreff: Dienstag, 29.09.2009 Besuchskontakt von Violet und ihrem Vater Ralf von der Lieth.

10.00 Uhr, Aufenthaltsraum des Kreisjugendring Stade, erster Stock.

Anwesend: Frau Simon ( Leiterin des Heimes, dem die Pflegemutter zugeordnet
ist ) und Herr Ligthert ( RA, Amtsvormund von Violet ).

Die Pflegemutter, Frau Horn, erscheint mit Violet mit 10-minütiger Verspätung.

Die Anwesenheit von Beiständen, Verwandten oder Freunden wurde von ihm schon im Vorfeld untersagt.

Violet kommt fröhlich auf mich zu, nach dem Frau Horn endlich ihre Hand loslässt. Ich nehme sie auf den Arm, gehe mit Ihr ein Stück bei Seite.

Dann geht Violet an den Tisch mit den Worten: “Ich soll bei Bine sitzen.”
( mit Bine ist Frau Horn gemeint ).

Violet setzt sich zusammengekauert zur Pflegemutter.

Ich frage Violet: “Was ist denn, Violet?” woraufhin sie zu
weinen anfängt.

Ich wende mich an Herrn Ligthert, um mit ihm draussen kurz etwas besprechen, das Violet nicht hören soll.

Vor der Tür sage ich , dass ich es mir nicht länger gefallen
lasse,daß Violet gegen uns Eltern aufgehetzt wird. So kann es nicht weitergehen, das Verhalten der Frau Horn widerspricht dem Kindeswohl und erzeugt PAS.

Violet wird vor den Kontakten immer wieder eingeimft, daß ihre Mutter krank und ihr Vater böse sei.

Ich sage dem Herrn Ligthert außerdem, dass ich gegen ihn Strafanzeige erstattet habe.

Daraufhin sagt Herr Ligthert laut: “Wir brechen jetzt den Kontakt ab!”

Wir gehen zurück in den Raum, Herr Ligtert wiederholt nochmal laut: “Wir brechen jetzt den Kontakt ab!”

Violet fängt erneut an zu weinen.

Ich nehme sie auf den Arm.

Frau Horn ( aggressiv ): “Violet, ist Dir das jetzt recht, dass Du bei Deinem Vater auf dem Arm bist?”

Ich sage: “Ich bin nicht Violets Vater, ich bin Violets Papa!”

Frau Horn schreit: “Violet hat schon genug leiden müssen,
als Sie sie immer geschlagen haben!”

Sie reisst mir Violet aus dem Arm, drängt sie in eine Ecke und baut sich vor ihr auf.

Frau Horn ( offensichtlich hysterisch ): “Fassen Sie mich an, und Sie kriegen ein Riesenproblem!”

Ich schiebe Frau Horn zur Seite und bücke mich, um meine weinende Tochter hochzuheben, zu trösten und zu beruhigen.

Als ich ihr unter die Achseln greife, schlägt Herr Ligthert mir mit der Faust auf die Lippe, so dass sie blutet.

Er verfehlt dabei Violet nur knapp.

Möglicherweise hatte er sich darauf vorbereitet, denn er hat sein Jacket vorher ausgezogen und trägt nur noch Sportbekleidung.

Ein Mitarbeiter des Landkreisjugendringes kommt hinzu.

Gemeinsam zwingen sie mich zu Boden, wie einen Gewalttäter, knien sich auf mich und fixieren meine Arme.

Die beiden Frauen schleppen Violet aus dem Raum.

Der KJR- Mitarbeiter sticht mir mit dem Finger ins Auge, woraufhin ich ihn in Notwehr in die Hand beisse.

Ansonsten habe ich mich im Beisein meines Kindes nicht gewehrt und wäre grundsätzlich in Anwesenheit von Kindern nie auf die Idee gekommen körperlich gegen wen auch immer vorzugehen.

Auch Frau Horn habe ich lediglich beiseite geschoben um die verängstigte, weinende Violet zu trösten.

Ein weitere Mitarbeiter des KJR kommt hinzu und versucht, beruhigend in die Situation einzugreifen.

Er erzählt unter anderen, daß auch ihm der Kontakt zu seinem Kind verboten werde.

Als wenige Minuten später die Polizei eintrifft, erklärt der neu hinzugekommene KJR- Mitarbeiter, daß die Situation sich mittlerweile beruhigt habe, worauf einer der Polizisten das offensichtlich vorsorglich (!) gerufene SEK wieder abbestellt.

Die Polizei nimmt die Anzeige der Angreifer auf, meine jedoch nicht ( ein Polizist sagt, das könne er im Kopf behalten ).

Zusammenfassend sei gesagt:

Herr Ligthert ist vom Gericht als Amtsvormund eingesetzt worden, um Violet Umgang mit ihren Eltern zu garantieren und hat diesen bereits mehrfach verhindert.

Er hat keinen begleiteten Umgang initiiert. Dementsprechend hat das Gericht auch keinen Angeordnet.

Trotzdem lässt er mich nicht mit Violet allein.

Er veranlasst auch nicht, daß die “Pflegemutter” Frau Horn uns ungestört zusammen sein läßt.

Freunde, Verwandte, sonstige Begleitung werden von ihm untersagt.

Als ich ihm mitteile, daß ich ihn deshalb jetzt angezeigt habe, bricht er den Umgang nach nur 5 Minuten ab.

Als die Situation in einem hysterischen Anfall der Frau Horn eskaliert, verliert er jegliche Beherrschung und schlägt bei direktem Körperkontakt mit dem Kind auf mich ein.

Dies ist offensichtlich kein isolierter Einzelfall, da noch ein Mitarbeiter des KJR mich mißhandelt ( Stich ins Auge ), als ich wehrlos am Boden liege.

Anzeige gegen die Täter wird verweigert.

Ralf von der Lieth

An der Absicht, die hinter solchen Aktionen steckt, wird wohl kaum ein Zweifel möglich sein.
Auch an der hohen Wahrscheinlichkeit des Vorsatzes wird kaum jemand ersthaft zweifeln wollen.
Auch die Systemik scheint ziemlich klar.
Zweifelsfrei muß man davon ausgehen, daß Violet und Ralf von der Lieth jetzt mit maximalen Repressalien seitens der Auftraggeber der Gewalttäter ( also im Endeffekt des Staates Deutschland ) zu rechnen haben: Selektion und Sippenhaft!
Es wird ein absolutes Kontakt verbot gegen Violet und Ralf von der Lieth ausgesprochen werden!
Ralf wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem Strafverfahren, aufgrund von Gefälligkeitsaussagen der Täterschaft maximal bestraft werden.
Seine Existenz als selbstständiger Unternehmer wird vernichtet.
Die Förderung seines Kindes, für die er praktisch den letzten Cent einsetzte, wird endgültig beendet bzw. nie wieder aufgenommen.
Violet wird weiterhin mit schwerster Gehirnwäsche gefoltert werden. Man wird ihr Hass gegen die eigenen Eltern, auf staatliche Anordnung einreden. Dieser gezielte Einsatz der bekannten Zwangsloyalität wird erfolgreich sein.
Sie wird dadurch lebenslang und absolut irreparabel beschädigt.

Die Folge für alle Kinder:
Die Täter werden mit ihren Falschaussagen dazu beitragen, daß ihnen durch Ursula v.d. Leyen und die Nachfolger von Brigitte Zypriess noch mehr Befugnisse zu weiteren willkürlichen Gewalttaten zugebilligt werden!

Zynismus am Rande: sämtlich Kosten werden auf Ralf von der Lieth abgewälzt, genau wie derzeit die Kostennote für die Bahnfahrt ins KZ an die Hinterbliebenen der Opfer gesandt wurde!

Die Unterschiede werden immer kleiner!!!

Fiete
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# Andreas Brockmann schrieb:
Dezember 10th, 2009 um 15:59

Hallo Herr von der lieth,
das war sehr schockierend zu lesen. Wir haben eine 14-jährige Tochter und dem Jugendamt Stade auch gerade ganz ähnliche schlimme Erfahrungen gemacht. Wir wohnen im Umfeld von Harsefeld Vieleicht möchten Sie mich einmal kontaktieren: stasib@web.de
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# heinemann schrieb:
Januar 4th, 2010 um 07:46

hallo,

ich bin entsetzt von dem was ich hier gelesen habe!!wir haben schon einiges über das Jugendamt std gehört aber das ist ja nicht mehr normal und schon garnet menschlich!!!
Wir wollten uns ebenfalls Hilfe beim Amt holen da wir NUR Erziehungsprobleme mit unserer Tochter haben!Jetzt werden wir aber mit ganz hoher Sicherheit,net dorthingehen!!!!
Wir hoffen wirklich sehr das es ihnen und ihrer gesammten Familie bald besser ergeht und vorallem das sich viele Menschen finden die Ihnen genug Unterstützung geben und das es endlich Leute gibt die dem Jugendamtsmitarbeitern endlich den weg weisen!!!
Ich find gar keine Worte um das zu beschreiben was gerade in mir vorgeht!!!Ich bin außer mir und voller Wut/HAss!!!!!!!!!!!!

Ich muss dazu sagen es auch in unserem Bekanntenkreis einen ähnlichen Fall gab und diese Eltern ihr Kind ebenfalls seid fast drei Jahren weder gesehen,geschweige denn gehört haben!!!
Es istnichts bekannt außer das das kind im landkreis std untergebracht sein soll!!!

Wir werden uns auf jedenfall auf einem andere Weg hilfe suchen!!!
ES TUT UNS AUßERORDENTLICH LEID DAS SIE DURCH DIE HÖLLE GEHEN!!!!!
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# Andreas Wegner schrieb:
Januar 12th, 2010 um 22:09

Hallo Herr von der Lieth,

ich bin der KJR-Mitarbeiter mit dem Sie geredet haben.Leider habe ich von dieser ganzen Geschichte nichts gewußt.Mir wurde heute von davon berichtet.Und ich bin sprachlos,fassungslos,geschockt!!!!
Ich weiß nicht wie ,aber ich habe das Bedürfnis Ihnen helfen zu wollen.Zumal damals auch keine Zeugenaussage von mir aufgenommen wurde.
Bleibt zu erwähnen das die mir bekannte Person heute auf diese Seite gestossen ist,weil sie selber “super Erfahrungen” mit dem JA-Stade macht.
Vielleicht wäre es zusätzlich hilfreich sich mit der SAT1-Akte-Redaktion in Verbindung zu setzen.

Setzen Sie sich gerne mit mir in Verbindung..

Viel Kraft und Stärke wünschend

Andreas
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# Langel-Röhl schrieb:
Januar 19th, 2010 um 11:38

Hallo,
es ist unglaublich was ich hier über das Jugendamt Stade lese.Somit weiß ich, dass ich nicht alleine mit meiner schlechten Erfahrung mit dem Jugendamt Stade, gerade mit Frau L. ganz besonders,stehe.
Es wird Zeit, dass man auch den sich in Sicherheit wiegenden Beamten Paroli bietet.
Ich selber wollte auch einen Antrag auf Hilfe für Erziehungsfragen stellen, ich habe gerade im schulischen Bereich Schwierigkeiten mit meiner Tochter.
Bei einer Kinderpsychologin fing unsere Reise an, die selber auch unbedingt vom Jugendamt Stade abriet.Also überwies Sie meine Tochter zur Kinder -und Jugendpsychatrie Buchholz.Nach mehreren Gesprächen rieten uns die Leute eine Familienhilfe in Anspruch zu nehmen.
Da ich gerade von Frau L sehr viel schlechtes gehört hatte, startete ich einen Versuch bei der Erziehungsberatungsstelle, doch auch die konnten uns nicht helfen.
Natürlich nebenbei immer wieder Gespräche mit Lehrern der Schule die unsere Tochter besucht, doch auch die berichteten von den sehr schlechten Erfahrungen mit Frau L.
Trotzdem, weil auch die Situation hier zuhause nicht besser wurde, holte ich mir ein Gespräch bei Frau L. vom Jugendamt Stade.

Nach ca.20 Minuten habe ich das Gespräch mit Frau L.vorzeitig beendet, diese Frau ist so furchtbar, und eine völlige Fehlbesetzung, als Ansprechpartnerin für Familienangelegenheiten.
Frau L. würde besser ins Stadtarchiv passen.
Somit waren alle Geschichten die ich über Frau L gehört habe bestätigt.

Ich selber stelle mir eine Person mit einem offenen Ohr und Einfühlungsvermögen beim Jugendamt vor um evtl. Wege aufgezeigt zu bekommen die zu einem guten Ergbnis führen könnten.Und außerdem gehört eine Menge Mut dazu, vor das Jugendamt zu treten (als Eltern) und zugeben zu müssen, dass man alleine nicht weiter kommt.

Also wo kann man noch Hilfe suchen, wenn es beim Jugendamt nicht möglich ist?
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# Daniela Schwarze schrieb:
Januar 28th, 2010 um 19:33

Hallo!Auch ich reihe mich hier mal mit ein.

Am 19. Mai 1999 wurde mein Sohn Ronny geboren und am 11.Dezember 2000 meine Tochter Lina. Im Sommer 2003 trennte ich mich vom Kindsvater. Der Kontakt zwischen den Kindern und Vater verlief sehr schwierig.Mal wollte er sie zu Besuch haben, mal nicht. Mal war er zu erreichen, mal nicht.Daraufhin holte ich mir Hilfe bei der Frühförderung und Beratung in Göttingen, weil mein Sohn damit überhaupt nicht klar kam.Wir brachen den Kontakt zum Vater ab. Die Frühförderung begleite uns 2 Jahre lang sehr gut und mit positiven Erfolg.Mein Sohn nahm an verschiedenen Maßnahmen teil und stabilisierte sich zunehmend.
2005 kam er in den Schulkindergarten und es lief gut.
Ich merkte, dass Ronny seinen Vater noch immer sehr vermisst und er leidete darunter, deshalb nahm ich den Kontakt zum Vater wieder auf. Ich klärte ihn über die psychische Situation von Ronny auf und dachte er würde es verstehen.Es lief überhaupt nicht.Der Vater setze die Kinder stundenlangen Ballerspielen via PC aus,lies irgendwelche Freunde bei sich übernachten, welche nun nicht ein Umgang für die Kids waren,…u.s.w.
Am liebsten hätte ich den Kontakt wieder sofort abgebrochen,aber mein Sohn war so auf seinen Vater fixiert,das ich dagegen nicht ankam.Die Kinder konnten dort an den Wochenenden machen was sie wollten.Es gab keinerlei Regeln!Sie sind ihm auf der Nase herum gesprungen und welches Kind findet das nicht toll?!
Daraufhin holte ich mir Hilfe beim Jugendamt in Göttingen.Diese versuchten auch dem Vater zu erklären,das es so nicht geht.
Teilweise lief es und dann mal wieder nicht.

Mittlerweile war das Programm für Ronny bei der Frühförderung beendet und Ronny ging zu einem hervorragenden Kinderpsychologen in Göttingen.Auch dieser versuchte dem Vater auf behutsame Weise zu erklären,dass wir nur als “Team” dem Ronny helfen können.
Es gab immer wieder Gespräche zwischen dem Psychologen und der Schule und ich hätte gerne den Vater öfter dabei gehabt,aber ich scheiterte.

Ich lebte auf Grund der ganzen instabilen Situation 4 Jahre alleine mit meinen Kindern. Einen Mann an meiner Seite haben sie in diesen Jahren nicht gesehen.Erst Anfang 2007 lernte ich einen Mann in Stade kennen und jetzt ging es erst richtig los!

Im Sommer 2007 zog ich mit meinen Kids nach Stade zu meinem Freund und sie nahmen ihn voll an und er die Kids auch. An dem Tag des Umzuges wollte der Vater sich noch verabschieden,aber er kam nicht.
Die Therapie von Ronny sollte auch weiterlaufen in Stade, aber ich bekam keinen Psychologen für ihn, keine Warteliste und so telefonierte ich alle paar Woche mit den Anrufbeantwortern der hier ansässigen Psychologen.Ohne Erfolg!
Wenn wir zu Besuch nach Göttingen gefahren sind und die Kids zu ihrem Vater wollten, habe ich sie vorbei gebracht, wenn ich ihn erreicht habe.Für die Kids war das nicht verständlich, warum der Vater sich nicht meldet oder verspricht,er kommt zur Einschulung von Lina und kommt doch nicht,obwohl er sagt: “Ich bin gleich da.Ich bin auf der Autobahn!” Wenn wir in Göttingen waren,sind wir vorbeigefahren zu ihm,aber er öffnete die Tür nicht und Ronny wurde immer aggressiver mir gegenüber, denn seiner Meinung nach, war ich daran Schuld. Wenn ich den Vater erreicht habe, versuchte ich ihm die Situation zu erklären! Zum Teil hatte es auch den Anschein,dass er es versteht und rief dann täglich an.Ich sagte zu ihm,dass er es nicht machen soll,weil ich wieder damit rechnen muss, dass er dann wieder über Wochen nicht zu erreichen ist.Also einigte wir uns darauf,dass er 1-2mal die Woche anruft. Als Ronny nun seinen Vater fragte, warum er nicht mehr so oft anruft, war ich natürlich der Buhmann. “Deine Mama will das nicht”, sagte er zu Ronny. Nun hatte ich endgültig die goldene Karte! Für Ronny war ich diejenige die nicht wollte,dass er zu seinem Vater Kontakt hat! Das war aber auch in Göttingen zum Teil schon so.

Da ich ja nun keinen Psychologen in Stade fand, wendete ich mich ans Jugendamt in Stade. Teilte diesem mit,dass ich damit nicht mehr klar komme und zusehen muss, wie meine Kinder an der Art und Weise des Vaters leiden. Auch teilte ich dem Jugendamt mit,dass schulisch es nicht so gut läuft, gerade bei Lina mit dem Lesen und Schreiben. Die Frau vom Jugendamt verwies mich an die Erziehungsberatungsstellen in Stade und teilte mir mit, dass ich für die Kinder keine Hilfe vom Amt bräuchte, weil ich einen ziemlichen “fitten und wachen ” Eindruck mache. Ich saß da zwar und war am heulen wie ein Schlosshund und völlig verzweifelt und bittete um Hilfe, aber das muss wohl untergegangen sein!
Also gingen wir zur Erziehungsberatungsstelle, wo mir aber gleich gesagt wurde. “Entweder sie machen alles so wie ich es Ihnen sage und bringen Ihr Leben in Ordnung oder wir lassen das!”….BOING!!!
Damit meinen Kindern geholfen wird, ging ich mit Ihnen und meinem Freund dort weiter hin bis ich die Schnauze voll hatte und mir unterstellt wurde, dass ich mich nicht genug bemühe einen Psychologen für die Kinder zu bekommen! Wir wären auch selber Schuld daran,,dass Ronny mir die Schuld daran gibt, dass sich sein Vater nicht meldet,weil ich habe ja die Kinder immer zu ihm gebracht!
Na Klasse dacht ich mir!Und nun? …grübel grübel….

Wir haben dann erstmal gar nichts weiter gemacht,…es war sinnlos!
Wir versuchten so gut es es geht den Kids zu helfen.Der Vater machte weiter mit dem mal Melden und mal nicht.Es fruchtete nichts.
Ronny wurde immer agressiver und Lina zog sich immer mehr zurück. Wie sollte ich das Verhalten des Vaters nur erklären????
Lina musste dann auf Grund des schlechten Lesens und Schreibens die 2. Klasse im letzten Jahr wiederholen und Ronny ließ sich nichts mehr sagen. Die Hausaufgaben endeten in einem täglichen Kampf zwischen uns und er wurde immer schlechter und erreichte gerade mal so das Klassenziel um in die 4. Klasse versetzt zu werden.

Dann endlich!

Im letzten Sommer eröffnete hier in Stade ein neuer Kinderpsychologe eine Praxis und schwupp die wupp hatten wir auch einen Termin (im übrigen:Der einzige von dem wir bis jetzt Hilfe und Unterstützung und Verständnis bekommen haben!)!

Ich erzählte ihm unsere ganze Geschichte.Es stellte sich heraus, dass beide Kinder ADHS haben und das es ohne Medikament bei diesem Verhalten wohl nicht mehr geht. Die Praxis führte bei beiden Kindern einen IQ-Test durch und die Ergebnisse waren sehr gut,also im oberen Bereich. Lina hat ein sehr hohes Potenzial und testete sie auf die Lese und Rechtschreibschwäche und es bestätigte sich mein Verdacht: Lina hat die Leseschwäche und kann auch deshalb nicht richtig schreiben. Der Psychologe sagte,dass ich noch zum Jugendamt gehen muss um einen Antrag auf eine Lerntherapie zu stellen. Dieses tat ich auch.Bekam für Anfang September einen Termin, ohne die Kinder zum Gespräch. Was mich wunderte war, dass in dem Bericht vom letzten Jahr als ich dort um Hilfe bettelte nichts von den schulischen Problemen der Kinder dort drin stand, sondern nur das Verhalten von Ronny und dem Vater. Am 17.September 2009 hatte ich einen Termin und die Frau M. vom Jugendamt kam zu uns nach Hause und befragte die Kinder. Das war es dann auch erstmal! Es passierte nichts.4 Wochen später versuchte ich die Frau zu erreichen, was sich als sehr schwierig gestaltete, aber irgendwann habe ich sie doch erreicht. Angeblich wäre ein Brief an mich heraus gegangen (habe ich bis heute noch nicht). Ich rief immer wieder an….

Nun hatte ich endlich im Januar dieses Jahren einen Termin bei ihr. Und es hieß:

Aufgrund der Befragung der Kinder, bzw. Lina, ist nicht davon auszugehen, dass das Kind von einer “Bedrohung einer seelischen Behinderung” bedroht ist! Mein Freund und ich blieben stur und blieben dort sitzen und sagten, dass wir nicht eher gehen bis die Lina jetzt Hilfe bekommt! Es ist erwiesen, dass Lina die Leseschwäche hat und Hilfe braucht!
Die Frau vom Jugendamt bot uns an, dass trotz der guten Auswertung des Befragungsbogen von Lina, sie ein Gutachten erstellen lassen kann. Das könnte so in 6-8 Wochen sein und das Ergebnis ob Lina dann wenigstens von einer “Bedrohung einer seelischen Behinderung” bedroht ist, würde dann in ca 6 Monaten vorliegen. Na Klasse!

Nicht das es für ein Kind schon schlimm genug ist ein Problem mit dem Lesen und Schreiben zu haben, da muss auch noch per Gutachten eine Behinderung, bzw. wenigstens eine “Bedrohung” dieser, vorliegen, damit dem Kind geholfen werden kann. Und was mache ich solange mit dem Kind bis die Mühlen der Gesetzgebung sich bewegen?

Was uns an der ganzen Sache so ärgert ist, dass wir vor über 2 Jahren mit den Problemen an das Jugendamt getreten sind und jetzt wieder warten sollen.
Auch die damalige Klassenlehrerin von Lina, fand es nicht nötig sich dem Problem anzunehmen.Es war ja immer alles in Ordnung, obwohl im Zeugnis und Schulbericht das Problem mit dem Schreiben und Lesen von Lina erwähnt wird und das sie auf Grund dieser Tatsache die 2. Klasse wiederholt.

Es kann einfach nicht sein, dass ein Kind aufgrund von Kreuze setzen (Anamesebogen)eingeschätzt wird, ob es Schreiben oder Lesen kann, ob ein Gutachten erstellt werden soll oder nicht?!
Es kann auch nicht sein, dass man um Hilfe betteln muss mit wochenlangen, ja sogar monatelangen Wartezeiten. Das Amt verlangte Berichte, Zeugnisse, ärztliche Ateste, Seitenweise Bögen ausfüllen und meistens Kreuze.Ich frage mich, für was das alles,wenn man solange auf Hilfe warten muss?

Mittlerweile fragen die Kinder nicht mehr nach ihrem Vater und mir geht es nicht gut dabei.Sie haben erkannt, das er unzuverlässig ist. Ob ich falsch oder richtig gehandelt habe, weiß ich nicht. Viele sagen: “Warum hast du ihm immer wieder die Kinder gebracht?” Was sollte ich den machen? Wenn wir nach Göttingen gefahren sind, blieb die Frage nicht aus: “Können wir zu Papa?” Sollte ich ihnen das verbieten?

Daniela Schwarze

Über benjaminarendtinstitut

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der systematischen wissenschaftlichen Untersuchung des SED Kommunismus und des Nationalsozialismus, sowie bei der Aufklärung der Bevölkerung über diese beiden Diktaturen in Deutschland. Zum Inhaber Thomas Schalski-Seehann: Thomas Schalski-Seehann studierte an der Hochschule für Wirtschaft und Politik in Hamburg (jetzt Universität Hamburg) Soziologie mit Schwerpunkt in politische Soziologie und an der Universität Haifa, Israel Middle East Studies. Im Rahmen seines Studium beschäftigte er sich mit der Soziologie des Antsemitismus sowie der politischen Philosophie von Hannah Ahrendt und Walter Benjamin. Seine Diplom Arbeit schrieb er über die Jüdische Emanzipation in der Aufklärung.
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Eine Antwort zu Machtmissbrauch vom Jugendamt Stade

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